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Um es mal ganz ehrlich zu sagen...

Auch uns lieben Tieren tut Wellness gut!

 

Manchen Hunden juckt der Pelz, andere haben´s mit der Leber (nicht dass wir dem Alkohol zu kräftig zusprechen: es gibt ja auch andere Gründe, dass die Leber als Entgiftungsorgan verstärkt arbeiten muss).

 

Nicht immer muss mit Medikamenten behandelt werden - in vielen Fällen hilft eine Diät oder auch pflanzliche Zusätze oder bestimmte Öle im Futter.

Ein Beispiel: der Labrador Fritz von der Ecke, wo ich vor 3 Tagen den Rest Pizza gefunden habe. Den armen Kerl juckt´s schon seit einer ganzen Zeit wie verrückt. Flöhe hat er keine: dann hätte meine Freundin, die immer mit ihm Gassi geht, ja schließlich auch welche. Außerdem hat ihn jetzt der Tierarzt unter die Lupe genommen. Hat keine Flöhe!

Dafür aber Allergietest: Hausstaubmilben und Futtermilben hochgradig positiv, das heißt: mächtig schlimm allergisch.

 

Sowas kann man nicht nur mit Kortison angehen: da muss auch ein bisschen Wellness her!

Futtermilben mögen Trockenfutter. Also muss Frischfutter her. Fritz reagiert auch auf Rind. Also geht schon mal so ein stinknormales Futter auch nicht gut. Der Tierarzt hat lecker Straußenfleischdosen mitgegeben.

Und ich??? Ich durfte NICHT probieren!

 

Hausstaubmilben sind natürlich in der Wohnung verbreitet. Jetzt soll er einen Überzug über seine Matratze bekommen, damit Ihm die Milben vom Leib bleiben.

Und wie bei den armen Neurodermitis geplagten Menschen hat der Fritz eine Salbe bekommen und ein Shampoo - ganz spitzenmäßig weiches glänzendes Fell hat der bekommen. Da muss ich mir gleich ein paar Gurken Scheiben ins Gesicht legen, sonst komm ich mir noch ganz schäbig vor...

Die Wohltat einer Diät...

Die Geschichte von meiner kleinen Freundin Tinka folgt in Kürze!